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<meta name="description" Content="Wenn die Münchner auch nach der Liga-Pause derart souverän auftreten, dann wird auch Bremen den Bayern auf ihrem Weg zum vierten Titel in Serie keine Steine in den Weg legen können. Zu groß ist die Dominanz des aktuellen Meisters. Wir Wettfreunde sind der Meinung, dass auf Werder die nächste Abfuhr wartet. Die Skripnik-Elf hat derzeit vor allem in der Chancenverwertung enorme Probleme, gegen die perfekt eingespielte Bayern-Abwehr wird es ohnehin nicht viele Einschussmöglichkeiten geben. , ">
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<pre>Aufgrund der bereits kassierten vier Niederlagen ist es verständlich, dass für die Mannschaft am Ende nur der dreckige Dreier von Bedeutung war; für alle anderen Beobachter musste es sich es dann aber doch verbieten, das weitere Geschehen unter dem wohltuenden Mantel des Schweigens zu verstecken.  <p> Die Pleite gegen die Eintracht ist ein Spiegelbild der bisherigen Saison: Stark gespielt, aber durch eine katastrophale Chancenauswertung und schwaches Verteidigen steht man wieder einmal mit leeren Händen da.  <p>  Wenn die Münchner auch nach der Liga-Pause derart souverän auftreten, dann wird auch Bremen den Bayern auf ihrem Weg zum vierten Titel in Serie keine Steine in den Weg legen können. Zu groß ist die Dominanz des aktuellen Meisters. Wir Wettfreunde sind der Meinung, dass auf Werder die nächste Abfuhr wartet. Die Skripnik-Elf hat derzeit vor allem in der Chancenverwertung enorme Probleme, gegen die perfekt eingespielte Bayern-Abwehr wird es ohnehin nicht viele Einschussmöglichkeiten geben. <p> Mit einem weiteren „Dreier“ könnte sich der Abstiegskampf für das Wolfsrudel vielleicht auch schon schneller als erwartet erledigt haben. Darauf hofft Gomez, der die Mannschaft auf dem richtigen Weg sieht. <p>  Die Schwaben müssten nun „die Dinge an den Tag legen, die zum Beispiel Darmstadt, Ingolstadt oder Augsburg zeigen: Eine Mannschaft, die sich zu hundert Prozent wehrt, die große Willenskraft zeigt und sich nicht auf irgendwelche Qualitäten verlässt, die scheinbar in ihr stecken oder die ihr vorgegaukelt werden.“  </pre>


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<pre>Nach vier Niederlagen aus den letzten fünf Spielen droht den Schwaben der Absturz in der Tabelle. Noch hält man sich auf dem Relegationsplatz, doch Bochum und Schalke sind jeweils nur einen Zähler zurück.  <p> „Was die Jungs jetzt brauchen ist, dass wir das Positive aus ihnen rausholen“, sagt Hannover-Coach Thomas Doll.  <p>  Hannover-Goalie Philipp Tschauner: „Es ist schon so, dass jede Woche ein neues Thema kommt, was uns belastet. Nach der Saison wird sich jeder Spieler so seine Gedanken machen.“ <p> Die Negativ-Serie ist vorerst gestoppt. Mit dem jüngsten 2:2 im Nordderby landete der SV Werder Bremen nach vier aufeinanderfolgenden Pleiten endlich wieder einen Punktgewinn. Doch die Freude darüber hielt sich hinterher in Grenzen. <p>  Der Direktvergleich gibt trotz der beiden jüngsten Unentschieden wenig Hoffnung: Schalke hat gerade einmal 18 der 90 Bundesliga-Duelle für sich entscheiden können. 27 Mal gab es zumindest einen Zähler, in 45 Partien zogen die Gelsenkirchener den Kürzeren. Auch die jüngsten Ergebnisse geben wenig Anlass zur Zuversicht.  </pre> 


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<pre> RB Leipzig ist damit erst der zweite Aufsteiger, der nach acht Spieltagen noch ohne Niederlage ist, zuvor gelang das nur dem MSV Duisburg 1993/9Leipzig ist aber der erste Bundesliga-Neuling, der in den ersten acht Spielen unbesiegt geblieben ist.  <p> In der Bild-Zeitung wurden sogleich erste mögliche Abgang-Kandidaten genannt. Neben Luiz Gustavo, Ricardo Rodriguez und Vieirinha könnte es demnach auch Julian Draxler an den Kragen gehen.  <p>  Stürmer Mario Gomez spricht sich und den Kollegen Mut zu: „In der Bundesliga kannst du jedes Spiel gewinnen. Das wollen wir am Samstag gegen Hoffenheim auch tun.“ <p>  Schließlich ließ sich in den vergangenen Monaten nicht übersehen, dass auch der zunehmend ratlos Kramny die eigene Abwehr nicht dicht bekommt; so kamen die Schwaben in den jüngsten acht Partien lediglich in zwei Fällen mit weniger als zwei Gegentreffern davon. <p>  Folglich droht schon am kommenden Wochenende der neuerliche Absturz in die Rote Zone.  </pre>


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<pre> Bezüglich einer 1?2-Wette kann ich mir eigentlich kein Team vorstellen, das den Platz ohne Punkte verlässt. Bremen ist zuhause nicht stark, die Hertha verliert kaum noch, gewinnt aber auch nicht. Klar, dass da ein Unentschieden meine erste Wahl ist.  <p> Gegen die Bayern am letzten Wochenende war trotz zwischenzeitlicher 1:0-Führung nichts zu holen. FCA-Torhüter Marvin Hitz: „Wir haben die erste halbe Stunde richtig gut gespielt und sind offensiv mit hohem Tempo angelaufen. Die beiden Gegentreffer waren dann aber ein Rückschlag.“   <p> Dementsprechend zufrieden zeigte sich auch Peter Stöger, doch in den letzten beiden Spielen hat es nicht für einen Sieg gereicht. Nach der 0:2-Niederlage in Berlin kamen die Domstädter gegen Ingolstadt über ein 1:1 nicht hinaus, waren aber das erste Heimteam, das gegen die Schanzer einen Punkt holen konnte. <p>  In den 12 Bremer Saison-Heimspiele fielen durchschnittlich 2,2 Tore pro Spiel und in den 12 Kölner Auswärtspartien gab es im Schnitt 2,7 Treffer. Somit dürfte die Wettoption „Über 2,5 Tore im Spiel“ eine willkommene Alternative zur klassischen Dreiweg-Wette sein.  <p> Aufgrund eines schlechten Rückrundenstarts rutschten die „Nagelsmänner“ zwischenzeitlich jedoch sogar auf Platz neun ab.  </pre>


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<pre> Werder-Angreifer Max Kruse: „Wir haben insgesamt ein gutes Spiel gemacht. Wir hatten unsere Möglichkeiten. Gegen eine Mannschaft wie Leipzig musst du dir die erstmal erarbeiten. Wir haben gezeigt, was wir für einen Fußball spielen wollen.“  <p> Am vergangenen Spieltag gab es für die Frankfurter zu Hause ein 0:0 gegen Hoffenheim – in einem Spiel, in dem erfolgreicher gegen den Gegner als gegen den Ball getreten wurde.  <p>  Enttäuschung nach der Niederlage: Benjamin Pavard vom VfB Stuttgart. (Â© Federico Gambarini / dpa / picturedesk.com) <p>  In den jüngsten vier Heimspielen flogen Werder drei Niederlagen um die Ohren.  <p> Nun kann man sehr wohl anmerken, dass die Sinsheim seit der Übernahme des 62-Jährigen immerhin nur eine einzige Niederlage hinnehmen mussten. Wer den „Knurrer von Kerkrade“ jedoch kennt, der weiß, dass das Glas immer halb leer statt halb voll ist.  </pre>


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